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Commerzbank-Aktie: Immobilien- und Schiffsfinanzierung sollen abgebaut werden 28.06.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Analyst von Independent Research, Stefan Bongardt, rät nach wie vor zum Halten der Commerzbank-Aktie (ISIN DE0008032004 / WKN 803200).
Überraschend habe die Geschäftsführung der Commerzbank angekündigt, die gewerbliche Immobilienfinanzierung sowie die Schiffsfinanzierung vollständig abbauen zu wollen. Diese würden nun in das Abbau-Segment "Non Core Assets" übertragen. Hintergrund dieser Transaktion seien o.a. die hinsichtlich auf Basel III hohen Kapitalanforderungen für Langfristfinanzierungen.
Wie das Kreditinstitut bereits im Januar dieses Jahres angekündigt habe, werde das Grundkapital um 176,5 Mio. Euro erhöht, um variable Vergütungsansprüche der Mitarbeiter zu erfüllen. Der SoFFin wolle im Rahmen dieser Transaktion seine aktuelle Beteiligungsquote von 25% plus eine Aktie beibehalten. Aufgrund der gestiegenen Aktienanzahl hätten die Analysten ihre EPS-Prognose für 2012 von 0,26 Euro auf 0,25 Euro und für 2013 von 0,33 Euro auf 0,32 Euro gesenkt.
Bei einem von 1,50 Euro auf 1,40 Euro reduzierten Kursziel votieren die Analysten von Independent Research weiterhin mit "halten" für die Commerzbank-Aktie. (Analyse vom 28.06.2012) (28.06.2012/ac/a/d)
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